Wenn ihr für euren Verein Fördermittel erhaltet, müsst ihr in der Regel nachweisen, dass ihr diese ordnungsgemäß verwendet habt. Doch welche Informationen müsst ihr dafür tatsächlich offenlegen? Und wie könnt ihr die Verwendung der Fördermittel nachvollziehbar dokumentieren, ohne unnötig personenbezogene Daten von Teilnehmenden, Beschäftigten oder geförderten Personen weiterzugeben?
Gerade bei besonders schutzbedürftigen Gruppen, etwa Minderjährigen, Menschen in der Selbsthilfe oder Teilnehmenden an Angeboten der politischen Bildung, ist ein verantwortungsvoller Umgang mit personenbezogenen Daten besonders wichtig.
In diesem Webinar beschäftigen wir uns damit, wie ihr Nachweispflichten verhältnismäßig, risikoorientiert und datensparsam erfüllen könnt. Anhand konkreter Beispiele aus der Vereinspraxis schauen wir uns unter anderem folgende Fragen an:
- Veranstaltungsnachweise: Wie könnt ihr die Durchführung von Veranstaltungen belegen, ohne umfangreiche Teilnahmelisten mit personenbezogenen Daten einzureichen?
- Zielgruppennachweise: Wie könnt ihr nachweisen, dass ihr bestimmte Zielgruppen erreicht habt, ohne unnötig persönliche oder sensible Informationen zu erfassen und weiterzugeben?
- Personalabrechnung und personengebundene Förderung: Wie könnt ihr durch Pseudonymisierung personenbezogene Daten schützen und gleichzeitig die erforderliche Prüfbarkeit sicherstellen?




